Nachdem ich durch Zufall vor sechs Jahren in die IT-Sicherheit gerutscht bin, sind Cybersecurity, netzpolitische Themen und alles rund um Digitalisierung zu meinem Steckenpferd geworden.

Ich unterstütze Unternehmen und Organisationen dabei diese Themen in die Öffentlichkeit zu tragen und für mehr Verständnis in der Bevölkerung zu sorgen.

Dabei reizt mich besonders, technisch anspruchsvolle Zusammenhänge in leicht und für alle verständliche Texte zu verwerten – fast mehr eine Übersetzungsarbeit!​

Als Co-Host des „Tired Women“-Podcasts analysiere ich darüber hinaus regelmäßig

aktuelle Themen rund um Medien, Feminismus und Digitalisierung.

Mit gezielter Pressearbeit habe ich über drei Jahre die Crowdfunding-Plattform GoFundMe im DACH-Bereich bekannt gemacht und unzählige Crowdfunding-Projekte mit Tipps und Tricks unterstützt.

Der Umgang mit den vielen unterschiedlichen Kampagnenstarter:innen hat mich extrem bereichert und mir oft auch Problematiken in unserer Gesellschaft aufgezeigt,

die mir vorher nicht bewusst waren. Umso schöner das Gefühl mit der eigenen Arbeit Öffentlichkeit für diese Probleme zu schaffen und den Betroffenen helfen zu können.

Das TAMAM-Projekt des Museums für islamische Kunst in Berlin unterstütze ich mit meinem Know How in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und habe unter Anderem die Social Media-Kanäle des Projekts etabliert, ausgebaut und bespielt.

Besonders Spaß gemacht hat mir der Austausch mit den muslimischen Jugendlichen und die Kunstvermittlung. Es war schön zu sehen, wie Jugendliche Parallelen zwischen sich und

den Objekten herstellen und immer genug Raum für unterschiedliche Perspektiven, aber auch kritisches Hinterfragen wie zum Beispiel Dekolonialisierung von Kunst, geschaffen wurde.

Für das Webvideoformat “Begriffswelten Islam” der Bundeszentrale für politische Bildung das Community Management der YouTube-Videos übernommen.

Aus dem Austausch mit den Zuschauer:innen aber auch der fachlichen Unterstützung der teilnehmenden Wissenschaftler:innen habe ich sehr viel mitgenommen.

Das Projekt hat mich außerdem mit harten Bandagen einen souveränen Umgang mit Hate Speech gelehrt. 

 

Was meine Kunden sagen