Ich unterstütze Unternehmen und Organisationen dabei diese Themen in die Öffentlichkeit zu tragen und für mehr Verständnis in der Bevölkerung zu sorgen.
Dabei reizt mich besonders, technisch anspruchsvolle Zusammenhänge in leicht und für alle verständliche Texte zu verwerten – fast mehr eine Übersetzungsarbeit!
Als Co-Host mehrerer Podcasts habe ich außerdem regelmäßig aktuelle Themen rund
um Medien, Feminismus und Digitalisierung analysiert.
Der Umgang mit den vielen unterschiedlichen Kampagnenstarter:innen hat mich extrem bereichert und mir oft auch Problematiken in unserer Gesellschaft aufgezeigt,
die mir vorher nicht bewusst waren. Umso schöner das Gefühl mit der eigenen Arbeit Öffentlichkeit für diese Probleme zu schaffen und den Betroffenen helfen zu können.
Besonders Spaß gemacht hat mir der Austausch mit den muslimischen Jugendlichen und die Kunstvermittlung. Es war schön zu sehen, wie Jugendliche Parallelen zwischen sich und
den Objekten herstellen und immer genug Raum für unterschiedliche Perspektiven, aber auch kritisches Hinterfragen wie zum Beispiel Dekolonialisierung von Kunst, geschaffen wurde.
Aus dem Austausch mit den Zuschauer:innen aber auch der fachlichen Unterstützung der teilnehmenden Wissenschaftler:innen habe ich sehr viel mitgenommen.
Das Projekt hat mich außerdem mit harten Bandagen einen souveränen Umgang mit Hate Speech gelehrt.